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Haare waschen ohne Shampoo: Heilerde und Roggenmehl

Diesen Beitrag widme ich Ilse, einer Freundin und zweiten Mutter, die gerne auch den Schritt zum Shampoo-Freien Haare waschen gehen würde. Hier also ein paar Varianten wie du deine fantastische Lockenmähne zukünftig ganz natürlich pflegen kannst! 

Die No-Poo („No-ShamPOO“) Bewegung gewinnt immer mehr Anhänger. Wo früher Berge an verschiedenen Haarpflegeprodukten standen steht in vielen Bädern heute nur noch ein wenig Mehl und evtl. noch Essig.

Synthetische Tenside, Silikone, Mikroplastik und weiterer Mist, verpackt in noch mehr Müll… da haben viele inzwischen die Schnauze voll. Glücklicherweise gibt es ja aber Alternativen. Angefangen bei Haarseife, bis hin zu den noch natürlicheren Varianten: Haare Waschen mit Kastanien, Roggenmehl oder Heilerde – oder sogar nur noch mit Wasser. Heute möchte ich mich aber auf die Erde und das Mehl beschränken.

Alternativen zu herkömmlichen Shampoo

Heilerde

Heilerden eignen sich wunderbar als Shampoo-Alternativen. Sie haben zusätzlich noch den Vorteil, dass es diese in verschiedenen Varianten gibt, zum Beispiel enthält die grüne mehr Mineralstoffe, die rote einen erhöhten Eisenanteil. Weiße Heilerde soll ich sehr gut für feines Haar und eine empfindliche Kopfhaut eignen.  Ich verwende ganz klassisch die Heilerde von Luvos (erhältlich z.B. bei DM) in der Variante „Hautfein“ (4,75€ / 480g)

Diese kommt auch völlig ohne Plastikverpackung aus und kann auch gleich für Gesichtsmasken verwendet werden (bzw. wasche ich mir inzwischen jeden Morgen einfach das Gesicht damit und verwende sie auch regelmäßig zum Duschen. Außerdem ist sie eine tolle Unterstützung bei der Behandlung von Pickeln!).

  • 3 EL Heilerde
  • mindestens die doppelte Menge lauwarmes Wasser
  • verrührt alles zu einem cremigen Brei

Probiert hier ruhig ein wenig rum bis ihr eine Konsistenz erreicht habt, die euch zusagt. Einige mögen sie eher fest, ich komme mit flüssigeren Varianten besser klar. Tragt die Masse anschließend zunächst überall am Haaransatz auf und verteilt es dann nach und nach in die Längen. Da hier nichts schäumt ist das natürlich erst mal etwas ungewohnt. Vor allem beim Waschen mit der Heilerde fiel mir aber sofort auf, wie weich die Haare wurden. Wichtig ist das gründliche Ausspülen! (Allerdings muss ich persönlich sagen, dass Roggenmehl bei mir auf Dauer ein besseres Ergebnis erziehlt und ich die Heilerde lieber für Gesicht und Körper verwende.) Anschließend verschließt ihr eure Schuppenschicht am besten mit einer sauren Rinse, die z.B. so aussehen könnte:

  • 2 Liter kaltes Wasser
  • 2 EL Apfelessig
Heilerde.jpg
Luvos Heilerde „Hautfein“

Roggenmehl

Eine weitere und sogar noch günstigere Variante ist die Haarwäsche mit Roggenmehl. Ihr könnt hier ein feines Mehl (Typ 1150) oder ein Vollkornmehl verwenden. Auch Reismehl oder Kichererbsenmehl eignen sich zum Haare waschen. Weizen- oder Dinkelmehl hingegen solltet ihr wegen des hohen Gluten-Anteils auf jeden Fall meiden! Dadurch würdet ihr das Zeug nämlich nur noch sehr schwer aus den Haaren bekommen und würdet sie damit eher verkleben. Reismehl bietet sich vor allem für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit an, ist aber deutlich teurer als die Variante aus Roggen.

Warum Roggenmehl so gut geeignet ist

Es ist auch in Bio-Qualität eine kostengünstige Variante, die nicht erst um die halbe Welt transportiert werden muss. Es enthält viele pflegende Inhalststoffe wie Folsäure, Vitamin E, Proteine, Eisen, Zink… am bemerkenswertesten ist wohl das enthaltene Vitamin B5 (Pantothensäure). Sie ist gut verträglich und eignet sich auch für empfindliche als auch für Babyhaut.

  • Roggenmehl bindet sehr gut Fett und Schmutz
  • wirkt durch das enthaltene B5 entzündungshemmend und wundheilend
  • wirkt regenerierend
  • hat einen idealen PH Wert von 5,5, wodurch eine saure Rinse nicht notwendig wäre (ich verwende sie allerdings trotzdem noch gerne, da sie für zusätzlichen Glanz bei mir sorgt)

Und da ich die Frage nun schon öfter gelesen habe: Keine Sorge, Roggenmehl verklebt nicht euren Abfluss 😉

Auch hier hängt das ideale Mischverhältnis von euren Vorlieben hab. Am besten ihr fangt mit einer dickeren Mischung an und tastet euch dann ran:

  • 3 EL Roggenmehl
  • ca. 100 ml warmes Wasser

Gebt das Wasser nach und nach dazu und verrührt die Mischung ordentlich mit einem Schneebesen oder in einem Shaker. Je nachdem, wie lange ihr euer „Shampoo“ nun stehen lasst verändern sich zwei Dinge: die Fettlösekraft und die Pflegewirkung. Wenn ihr die Lösung nicht länger als 10 Minuten stehen lasst ist die Waschleistung am besten. Lasst ihr sie länger stehen lösen sich allerdings mehr Bestandteile und geben ihr mehr Pflegekraft.

Am besten ihr fangt erstmal mit einer kurzen Standzeit an und tastet euch dann hoch, wenn ihr mehr Pflege wünscht. Von einer Stunde bis hin zu einer Standzeit über Nacht habt ihr viel Spielraum.

Roggenmehl erhaltet ihr sehr günstig, selbst bei Alnatura. Für 1kg Roggenvollkornmehl zahlt ihr z.B. gerade mal 1,35€. Ein Demeter Roggenmehl kostet im Kilo 1,99€Reismehl ist mit 2,99€ für 500g deutlich teurer.

roggenmehl-poo

Ein paar grundsätzliche Anmerkungen

Bei eurer Umstellung werdet ihr womöglich erst mal ein paar Fehlschläge einstecken. Nicht jeder kommt mit jeder Alternative zurecht, vielleicht kommt ihr mit Vollkornmehl nicht klar und müsst die Mehlsorten nochmals wechseln, vielleicht tut es euch ohnehin gut, die verschiedenen Varianten im Wechsel zu benutzen. Außerdem wird euer Körper umstellen, wenn ihr auf diese Art Wäsche umsteigt. Bei einigen reagiert der Kopf zunächst mit Trockenheit, bei anderen mit Überfettung. Wenn ihr vorher chemisch gewaschen habt werden womöglich Schäden in euren Haaren sichtbar, die vorher versteckt waren – gebt eurem Körper Zeit sich darauf einzustellen.

Chemisch gefärbtes Haar eignet sich, auch nach eigener Erfahrung, eher nicht für die Wäsche mit Heilerde oder Roggenmehl. Zum einen entzieht diese Art des Waschens den Haaren massiv Farbe, sie wird zukünftig auch nicht mehr so gut halten. Zusätzlich können eure Haare mit der Zeit steif werden, da sich die Partikel in der angerauten Haarsubstanz ablagern. Erst nachdem ich jetzt nur noch die khadi Pflanzenhaarfarbe verwende kommen meine Haare nun mit dieser Art der Wäsche klar.

roggenmehl

Habt ihr eine der vielen No-Poo Varianten schon mal probiert? Was waren so eure Erfahrungen damit und habt ihr evtl. einen absoluten Liebling?

29 comments on “Haare waschen ohne Shampoo: Heilerde und Roggenmehl

  1. Hallo Sue, danke für deinen Artikel. Mir gefällt, dass es so einfach sein kann, ein eigenes Shampoo herzustellen. Andere selbstgemachte Rezepte sind deutlich komplizierter… Eine Frage, brauchst du jetzt das Vollkorn-Roggenmehl oder das feingemahlene Roggenmehl? Und ist denn das auch Vollkorn, einfach feiner gemahlen? Lg, ale

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    • Hallo Ale!

      Also meine Haare kommen mit dem Typ 1150 Roggenmehl deutlich besser klar. Vollkornmehl enthielt zu viele grobe Bestandteile, die ich nicht richtig auswaschen konnte. Allerdings ist das von Haar zu Haar unterschiedlich.

      Bei den Auszugsmehlen (Typ 1150, 550 etc.) werden Teile des Korns, wie eben Schalen und Spelzen entfernt (der Typ gibt quasi an, wie viele Mineralstoffe auf 100g noch im Mehl enthalten sind, die durch Entfernen der Kornbestandteile eben weniger werden).

      Wenn du auf diese Art zu Waschen umsteigen möchtest würde ich dir gerne auch noch den Bürsten-Beitrag ans Herz legen, weil das noch ein wichtiger Bestandteil der ganzen Geschichte ist: https://the-green-raven.com/2017/03/05/no-poo-haare-buersten/

      Liebe Grüße, Sue

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  2. Hallo, ich wasche nun seit etwa 2 1/2 Monaten mit Water Only, bin aber nicht sehr zufrieden damit. Ich bin geplagt von starkem Kopfhaut-Jucken und außerdem habe ich das Gefühl, die Haare werden immer dünner. Habe jetzt auf einen Rat eine Honig-Ei Mischung ausprobiert, um evtl. zurückgebliebenes Fett abzutragen. Hab es erst einmal probiert, ich warte noch auf den Erfolg. Jedenfalls fühlten sich die Haare sehr angenehm nachher an, das Jucken ist aber noch da. Meinst du dass die Roggenmischung hier Abhilfe schaffen könnte? Ich habe in den Längen noch Rest-Chemie vom letzten Färben vor ca. 3/4 Jahr drinnen, seit dem habe ich nur noch Henna zum Tönen benutzt, aber man erkennt noch den deutlichen Farb-Unterschied. Du schreibst ja, Roggenmehl wär da eher nichts… wie meinst du reagiert es mit den Chemie-Rückständen und hast du Alternativ-Tipps?

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    • Also das Problem bei Chemisch gefärbten Haar und Roggenmehl ist ja eher, dass sich das Mehl in die raue Haar-Struktur absetzen kann. Nach einem 3/4 Jahr sollte das eigentlich kein Problem mehr sein. Wenn du sowieso NUR mit Wasser wäschst sollte das Roggenmehl dir schon helfen, einen besseren Reinigungs-Effekt zu erzielen und das Fett aufzunehmen.

      Bürstest du deine Haare aus ausgiebig? Das ist so mit der wichtigste Punkt beim Waschen ohne Shampoo. Also zum einen mit einer Bürste zum Entwirren aber auch mit einer Naturborsten-Bürste. Ich nehme eine aus Sisal, da du ja aber nicht vegan zu sein scheinst kannst du natürlich auch eine mit Wildschwein-Borsten nehmen, die findest du in normalen Läden leichter.

      Damit entfernst du nochmal einiges an Schmutzpartikeln aus den Haaren und verteilst den Talk gleichmäßig bis in die Längen, was denen sehr gut tut. Mir hat das Bürsten auch definitiv gegen juckende Kopfhaut geholfen und meine Haare sehen nach dem Bürsten auch immer ganz toll aus! Da würde ich dir meinen Beitrag über das Bürsten ans Herz legen, da hab ich das nochmal zusammengefasst 🙂

      https://the-green-raven.com/2017/03/05/no-poo-haare-buersten/

      Liebe Grüße und viel Erfolg!

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  3. Pingback: Zero-Waste / Less-Waste Tipps: Teil 1

  4. Söphchen

    Hab beides einzeln schon versucht:
    Heilerde trocknet zu sehr aus;
    Roggenmehl pflegt zwar schön, aber mein Kopfhaut mag das pur gar nicht und ich muss nach 2 Tagen schon wieder waschen, weil mein Hinterkopf seltsam riecht.

    Deswegen werde ich jetzt mal einen Mischversuch starten, mit dem ne Bekannte wohl ganz gut fährt:
    Roggenmehl und Heilerde im Verhältnis 2:1 mischen und gucken, wie das sich auf meinem Kopf verhält.
    Vlt. packe ich noch etwas Reismehl hinein, mal schauen =)

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    • Also nach der Umstellungszeit hatte das mit dem Mehl eigentlich ganz gut geklappt, ist halt sehr Pflege-intensiv, auch wenn ich nur noch etwa 1x wöchentlich waschen musste. Allerdings hatte das einen super Effekt auf meine Haare, die waren wie verwandelt. Ich mache das jetzt phasenweise: ich wasche generell maximal 1-2 Mal wöchentlich die Haare mit Haarseife und zwischendurch mache ich solche Roggenmehl-Kuren. Damit fahre ich nun ganz gut. Kannst ja mal berichten wie sich das mit dem Mehl-Heilerde Gemisch bewährt hat 🙂

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      • Söphchen

        Huhu,

        habs ein paar Mal mit Reismehl in der Mischung (also Roggenmehl:Reismehl:Heilerde 2:1:1) probiert, funktioniert eigentlich ganz gut, gebe immer noch etwas Aloe Vera Gel (vom dm das von der Hausmarke) dazu. Hab auch etwas Öl reingetan, leider ist mir da beim ersten Versuch zu viel reingekommen, sodass die Längen hinterher strähnig waren, an der Kopfhaut allerdings waren die Haare super, ganz sauber.
        Ich hab entschieden, dass ich mir keinen Druck mehr mache mit dem Haare waschen, „früher“ (so um 2006-2010) konnte ich ohne Probleme ne ganze Woche lang mit einer Haarwäsche auskommen (hatte sehr starke Korkenzieherlocken und nen richtigen Wuschelkopp, da fiel das nicht auf, falls mal was fettiger war, und nachgefettet haben sie auch nicht besonders), mittlerweile variiert es immer wieder, hab keinen festen Waschrhythmus mehr sondern wasche, wenn ich das Gefühl habe, es ist nötig. Morgen kommt jetzt wieder Seife drauf, allerdings ein SeifenTeeSud, also in Tee eingeweichte Seifenflocken. Mal gucken, welchen Tee ich dafür nehme, evtl. roten =)

        Liebe Grüße und weiterhin alles Gute mit No-Poo ^.^

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      • Das mit dem SeifenTeeSud klingt ja auch ganz interessant, hab ich noch gar nicht gehört. Ich hab inzwischen auch keinen festen Rhytmus mehr, komme aber tendenziell jetzt deutlich länger ohne Haare Waschen aus und mache es, wenn ich es für nötig halte. Gefühlt so alle 5-6 Tage würde ich schätzen. Denen gehts grade ziemlich gut, scheint also zu passen 😉

        Ich wünsch dir noch ein schönes Wochenende!

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  5. Pingback: No-Poo: Bürsten, bürsten, bürsten!

  6. Pingback: No Poo – Lavaerde für Haut und Haar

  7. Ich hab schon so viel davon gehört, aber mich noch nie getraut das auszuprobieren. Es ist wohl an der Zeit 🙂

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  8. Über das Haarewaschen mit Roggen habe ich auch schon mal was auf Youtube gesehen. Fand das sofort ausprobierenswert! Ist dann wieder untergegangen. Schön, jetzt bei Dir was dazu zu finden! Morgen hole ich mir Roggenmehl! 🙂 Bin sehr gespannt! Liebe Grüße – Maria

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    • Ui da bin ich auch mal gespannt auf deine Erfahrungen! Und nicht gleich demotivieren lassen wenn es nicht unbedingt gleich von Anfang an so fluffig wird wie erhofft, viele müssen da erst durch eine Umgewöhnungsphase durch, war bei mir auch so. Is aber normal, geht vorbei und ist es wert finde ich 🙂

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  9. Super Bericht! Ich hab jetzt schon so viel über dieses No-Poo (der name ist schon etwas abschreckend…) gelesen, aber habe ich selber noch nicht ausprobiert. Ich wasche meine Haare allerdings schon seit vielen Jahren nur 1 oder höchstens 2 x die Woche (mit Ausnahmen bei extrem sport…), und das tut ihnen seeeehr gut!

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    • Ja, mich hat der Name auch erstmal ziemlich verstört XD Wobei er ja eigentlich gleich doppelt treffend ist ^^

      Also egal was du mit deinen Haaren tust, es scheint zu funktionieren – du hast ja echt auch ne tolle Mähne! ❤

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      • Ja, das haste Recht 😀 , ich werd es bestimmt mal ausprobieren. Oh vielen Dank für die Blumen *grins* (und das gebe ich gerne an Dich zurück), ich bin sicher, die vegane Ernährung trägt auch einiges dazu bei 😉

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  10. gute Laune

    Hallo liebe Su danke für deine lieben Worte und Tipps, ich benutze seit 2 Wochen (jeden 2 Tag-3 Tag) Roggenmehl mit Zitrone zum Haare waschen, damit habe ich meine krausen Locken gut unter Kontrolle und duften zitronig. Dank deinem guten Ratschlag habe ich das Ei weggelassen.

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    • Hallo mein lieber Lockenkopf 🙂 Da freut sich natürlich mein Veganerherz wenn das Ei weggelassen wird! Ich gebe gerne auch noch ab und an ein Löffelchen gemahlene Hibiskusblüten (also einfach getrocknete Blüten/Tee die ich im Mörser zermahle) mit dazu für extra Glanz und Pflege.

      Hoffe euch gehts gut! :-*

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      • Gute Laune

        Hallo meine liebe Su, uns gehts gut:) die Schale von der Zitrone wird nicht gleich entsorgt, damit putze ich noch die Spüle usw.

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      • Finde ich toll, mit so Sachen putzen wir auch gerne! 🙂 Ist schon klasse mit was für einfachen Sachen man zu Hause arbeiten kann 😀

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  11. Ich hadere noch mit mir. Wollte aber auch schon immer mal diese Varianten ausprobieren.

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    • Also ich glaube das mit dem Roggenmehl könnte auch mein neuer Liebling werden. Das ist bisher echt toll, wobei mir da noch der Langzeittest fehlt. Natürlich möchte ich ja jetzt erstmal meine ganzen festen Shampoos aufbrauchen.

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      • Ich hab hier auch noch so viele Shampoos rumliegen, die ich verbrauchen muss, aber bisher ist noch keins dabei was mich wirklich zufrieden stellt. Bei einem weiß ich es allerdings noch nicht, dass hab ich noch nicht ausprobiert. Das liegt hier noch ungeöffnet rum 😉 Außerdem bin ich auch nicht so der Fan davon, die Haare alle 2 Tage zu waschen. Ich warte damit immer nen Weilchen, aich wenn die Haare dann fettig sind, aber das tut mir eben besser, als ständig waschen. Da denke ich wäre Roggenmehl auch ne schonende alternative für die Kopfhaut 🙂

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      • Also derzeit sind bei mir nur die Sauberkunst Shampoo Bars in Benutzung und das schon echt lange. Besonders gut funktionert bei mir Rosenstolz, Mango Lassi und Kokosmakrone (bei der kommt der geile Effekt aber erst am nächsten Tag raus). Zwischendurch fluffe ich nur mal mit meinem Trockenshampoo auf. So muss ich derzeit nur alle 3-4 Tage Haare waschen. Da bin ich eigentlich echt zufrieden mit 🙂

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      • Meine Haaren werden auch nur ca. alle 4 Tage gewaschen. Mich kotzt nur an, dass sie immer so schnell fettig werden, das hab ich schon seit ich denken kann 😉 deswegen suche ich wie blöd immernoch die beste methode, damit das aufhört. und ich bin mir sicher ich werde sie finden. vielleicht habe ich glück mit der ringelblumen shampooseife von cyr, die hab ich nämlich noch nicht ausprobiert. von sauberkunst hab ich natürlich auch schon einiges gelesen. die muss ich auch mal ausprobieren.

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      • Dann sollte ja aber Roggenmehl auch echt was für dich (bzw. uns, ich hab grundstätzlich das selbe Problem) sein, damit sollen die Haare ja deutlich weniger fetten. Schau mer mal ^^

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      • Ja das Problem ist, habe schon alle möglichen Naturprodukte ausprobiert die das versprochen haben 😀 irgendwie habe ich das gefühl das is normal bei mir mit dem fetten. ausprobieren werde ich das dennoch. die hoffnung stirbt zuletzt was? 😉

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