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Blog oder Dauerwerbesendung? Wenn Produktvorstellungen zur Schleichwerbung werden

Seit einiger Zeit treibe ich mich, auch beruflich, verstärkt in Gruppen und Foren für Online-Marketing und Blogger rum – und ein Thema möchte ich hier gerne mal aufgreifen, da es mich als „Produkttester-Blog“ ja auch betrifft.

Um es vorab gleich mal fest zu halten: sich für Werbung bezahlen zu lassen und dies im Bericht nicht anzugeben ist nicht nur unehrlich sondern auch rechtswidrig. Und kommt man als Leser dahinter ist das Vertrauen zum Blogger natürlich auch dahin.

Darum möchte ich hier einmal ganz klar Stellung beziehen und euch mal einen Einblick geben, wie das hier so läuft.

Woher kommen meine getesteten Produkte?

Die starke Mehrheit an Produkttests hier sind von mir selbst finanziert. Das bedeutet, ich habe etwas im Laden oder im Internet gesehen, dass mir interessant erschien und habe es selbst gekauft, um es zu testen und euch davon zu erzählen. 

Gelegentlich berichte ich über ein Produkt und der Hersteller bzw. Verkäufer sieht das anschließend zufällig. Zwei oder drei davon haben sich darauf hin mit mir in Verbindung gesetzt und sich mit einem Gutschein bedankt – oder mir einen weiteren Produkttest angeboten.

Ab und zu bewerbe ich mich für ausgeschriebene Produkttests, wie z.B. bei NOA oder Frühmesner oder ich schreibe Firmen direkt an, wenn sie mir geeignet erscheinen. Einmal wurde ich direkt kontaktiert und gefragt, ob ich Interesse an einer Zusammenarbeit habe, da man thematisch gut zusammen passen würde (Erdbeerwoche).

Kennzeichnung der Produkt-Tests

Gesponserte Produkte wurden von mir bisher zwar auch schon immer entsprechend gekennzeichnet, aber ich habe das nun nochmal eindeutiger angepasst, um rechtliche Zweifel völlig auszuräumen. Darum wird nun jeder Beitrag am Anfang entsprechend mit dem Vermerk „Werbung“ + eine kleine Anmerkung gekennzeichnet. Natürlich werden auch weiterhin alle Sponsoren, die mich auf irgend eine Art und Weise mal unterstützt haben, auf meiner Sponsoren-Seite aufgeführt.

Die Kennzeichnung gilt für folgende Beitragsarten:

  • Produkte, die mir vom Hersteller kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt worden sind (Beispiel)
  • Produkte, die ich mit Gutscheinen gekauft habe, die mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurden (Beispiel)
  • Produkte oder Gutscheine für Gewinnspiele, egal ob diese dann von mir oder direkt vom Sponsor verschickt werden (Beispiel)
  • Produkte, die ich bewerbe, weil ich sie cool finde und mit dem Verkäufer in der Vergangenheit schon zusammen gearbeitet habe (Beispiel)
  • Produkte, die ich durch ein Gewinnspiel kostenlos erhalten habe (Beispiel)

Des Weiteren werde ich nun – sicherheitshalber – künftig auch selbst erworbene Produkte mit dem Hinweis „Werbung: selbst gekauftes Produkt“ kennzeichnen. Es ist ein wenig nervig, da das bei einem Produkttest ja eh klar sein sollte, dass es sich dabei irgendwie auch um Werbung handelt, aber ich möchte mir einfach selbst Ärger ersparen. Ich habe das nun auch bei all meinen vergangenen Beiträgen nachgeholt (was übrigens echt ätzend war, da die ganz alten Beiträge noch im alten Layout formatiert sind und das inzwischen echt scheiße aussieht, ich muss da dringend nochmal drüber arbeiten *grml*). Auch bei Facebook und Instgram werde ich diesen Hinweis nun nach und nach einbauen.

Wichtig: In keinem der Punkte hat der Sponsor Einfluss auf die Art des Berichts. Wortwahl, Bewertung und Fazit stammen komplett von mir selbst. Ich arbeite nicht mit Firmen zusammen, die mir die Wortwahl vorgeben oder gar verlangen, eine Zusammenarbeit zu verschleiern.

Nähere Infos zur rechtlichen Seite des Themas könnt ihr übrigens unter folgendem Link nachlesen:

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Tippen Produkttester nur Werbung runter oder steckt vielleicht doch mehr dahinter?

Blog ohne Mehrwert – Produkttester und Werbeblogger

Die Aussage, Produkttest-Beiträge wären sinnlos und ohne Mehrwert für den Leser habe ich in letzter Zeit nun schon öfter gelesen. Und zum Teil stimme ich dem auch zu. Wie schon erwähnt flattern mir beruflich auch etliche Anfragen für Kooperationen ins Postfach – und ich sehe mir jeden einzelnen davon an. Leider ist eine Vielzahl davon wirklich genau das, was so oft angekreidet wird: ein reiner Werbeblog dessen einziger Zweck es zu sein scheint, kostenlosen Kram abzustauben.

Nicht selten wurde uns sogar schon angeboten „auch auf Amazon zu schreiben, was wir gerne möchten“ und das nur im Tausch gegen ein bestimmtes Produkt (wobei ich betonen möchte, dass ich bzw. wir auf solche Angebote nicht eingehen!). Das nervt mich als Blogger ganz besonders. Trotzdem denke ich, dass eine echte Produktvorstellung, selbst wenn sie durch eine Kooperation entstanden ist, in vielen Fällen einen Mehrwert haben kann. Also auch für die Leser, nicht nur für Blogbetreiber und Unternehmen. Zumindest bin ich selbst schon auf tolle Produkte aufmerksam geworden, weil ich bei anderen Bloggern darüber gelesen habe.

Nun ist dieser Blog ja auch vor allem erst mal eines, zumindest war es ursprünglich mal so gedacht: eine Orientierungshilfe für Menschen, die gerne vegan leben möchten und Hilfe beim Einstieg suchen. Da kommt man ohne die Vorstellung von Produkten echt nicht aus. Und auch wenn ich mir in der Regel gerne die Mühe mache, detailliert viele Hintergründe und Zusammenhänge auseinander zu nehmen, gönne ich mir doch gelegentlich auch mal die Freiheit, einfach nur darauf einzugehen ob das Teil schmeckt oder nicht. Zum Beispiel. Natürlich ist das unterm Strich einfach nur eine Art Werbebeitrag, selbst wenn ich nicht dafür bezahlt wurde, auf welche Weise auch immer.

Und ich hoffe wirklich, dass ihr, meine Freunde und Leser, trotzdem einen Mehrwert in den kleinen Beiträgen findet, die nach dem Motto „Schau mal her, kennste den schon?“ erstellt wurden. Beiträge, die einfach nur mal kurz auf ein Produkt aufmerksam machen wollen, dass zum Thema „Kleine Helfer auf dem Weg zum Veganismus“ passt. Und ich hoffe, dass diese Beiträge dann niemanden verärgern weil es hier „ja nur um Werbung“ geht.

Auf jeden Fall würde mich hier eure Meinung sehr interessieren. Wie fühlt ihr euch mit reinen Werbe-Blogs? Wie handhabt ihr das selbst und wie wohl fühlt ihr euch in diesem Bezug hier bei mir? Lasst doch mal hören 🙂

9 comments on “Blog oder Dauerwerbesendung? Wenn Produktvorstellungen zur Schleichwerbung werden

  1. Hallo Sue,

    ein wirklich wichtiges Thema, welches Du hier ansprichst. Für mich ist es sehr hilfreich zu wissen wie ich mich rechtlich verhalten muss, da ich mich an das ganze Thema langsam ran taste.

    Mein erster Blog war/ist ein Kochblog, der hobbymäßig geführt wurde. Ich habe immer vermieden reinzuschreiben bei den Rezepten, dass Produkt XY besser ist als XZ oder das man ein bestimmtes Produkt verwenden soll.

    Ich wollte einfach so neutral wie möglich sein, auch wenn das beim Kochen manchmal echt schwer ist, weil es gibt einfach Produkte, die sind besser geeignet als andere für manche Gerichte.

    Im Moment arbeite ich an einem neuen Blog in eine komplett andere Richtung. Die Sache mit der Werbung ist hier umeiniges schwerer, weil man beim Kunst, Inspirations und Selbstentwicklungsthemen sehr schwer darum kommt nicht für etwas zu werben.
    Sei es für eine andere Künstlerseite oder für ein bestimmtes Malmaterial, weil gerade beim Malen und Zeichnen gibt es sehr deutlich „schrott“ Produkte und gut bis sehr gute Produkte. Es ist eigentlich sogar wichtig die richtigen Produkte zu verwenden, weil einem das Hobby und die Kunst deutlich erleichtert wird.

    Ich wurde und bin noch nie von jemanden angeschrieben wurden ob ich ein Produkt vorstellen sollen, macht ja auch keinen Sinn, weil meine Reichweite sich erst langsam entwickelt und das ganze Projekt Zeit braucht.

    Die Produkte, Seiten und Inhalte, die ich vorstelle, stelle ich nur vor, weil ich aus eigener Erfahrung davon überzeugt bin. Schließlich macht das total Sinn bei einem Kunstblog, wäre es dann trotzdem notwendig diese als „Werbung“ zu kennzeichnen oder eher nicht?

    Weil wenn man zum Beispiel andere Formate vergleicht wie z.B, ein youtube-video, wo jemand seine Monatsfavoriten vorstellt, die wenigsten schreiben dazu es handle sich um Werbung, wenn sie nicht gesponsert sind.

    Zu deinem Blog selbst ich finde, dass dein Format sehr wohl Mehrwert liefert, denn ich als sehr hilfreich empfinde. Auch bei veganen Produkten gibt es „schrott“, schlechte, gute bis sehr gute Produkte und man möchte sich doch eigentlich Fehlkäufe ersparen und sein Geld sinnvoll ausgeben 😉

    Ich würde mich auf eine Antwort freuen:) Und auch über generelle Tipps, ob es in meinem Nischenbereich auch Gruppen oder Foren gibt ^^ Oder ob es auch sehr allgemeine Bloggergruppen gibt, weil die meisten Kunst Blogs waren vor 3-4 Jahren aktuell xD

    Viele Grüße,
    Ellie

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    • Hallo Ellie, danke für deine ausführliche Antwort 🙂

      So ganz eindeutig sind da die rechtlichen Grundlagen irgendwie noch nicht. Soweit ich das aber verstanden habe KANN es schon sein, dass man Probleme bekommt, wenn man ein bestimmtes Produkt zu eindeutig in den Vordergrund stellt bzw. es empfiehlt (auch wenn es selbst gekauft ist) und den Beitrag dann nicht als Werbung markiert.

      Wo genau da die Grenzen sind lässt sich wohl leider noch nicht eindeutig sagen, dazu ist das Ganze noch zu neu. Allerdings gilt in dem Fall dann auch: WENN du für Artikel „wirbst“ und dein Blog nicht nur selbst gemalte Bilder u.ä. enthält, ist auch ein Impressum Pflicht, sonst kann es zu einer Abmahnung kommen.

      Ich bin auch erst seit Kurzem in Blogger-Gruppen auf Facebook, da ist alles querbeet vertreten, so vom Thema her. Von „Ich blogge – wer liest“ bis zu „SEO – Online Marketing für Blogger“ gibts da einige Gruppen die mehr oder weniger hilfreich sind (letztere finde ich ehrlich gesagt bisher am Besten).

      Reine Kunst Blog-Gruppen kenne ich jetzt nicht 🙂

      Liebe Grüße, Sue

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      • Hallo Sue,

        danke für deine Antwort:)
        Ein Impressum habe ich, damit ich rechtlich abgesichert bin. Da ich mir auch einfach nicht sicher bin wie sich der Blog weiter entwickeln wird:)

        Von Facebook halte ich leider nicht so viel und habe deswegen kein Facebook :/

        Es gibt glaube ich auch keine klassischen Kunstblogs. Ich hab das ein wenig falsch formuliert. Ich habe ja selbst eher eine Mischung aus Lifestyle und Kunstblog ^-^

        Vielen Dank Du hast mir weitergeholfen:)

        lg Elifia

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  2. Ich finde Produkt-Tipps von anderen Veganern absolut hilfreich und es ist mir völlig egal, ob man das nun Werbung nennt oder der Blogger etwas dafür bekommt (letzteres finde ich sogar absolut wünschenswert für den Blogger). Als denkender Leser merke ich ziemlich schnell, ob der Tipp des Bloggers seiner eigenen Bewertung entspricht oder nur irgendwo abgeschrieben ist – und spätestens, wenn ich das Produkt auf eine Empfehlung hin kaufe und es mir nicht gefällt, weiß ich, dass Blogger und ich entweder nicht den gleichen Geschmack haben oder eben das Produkt nicht wirklich getestet wurde. Und dann kann ich doch meine Konsequenzen daraus ziehen. Ich schau mir eh nur Produkte an, die mich sowieso interessieren bzw. die ich schonmal fast kaufen wollte.

    Wer sich Produkt-Tests nur durchliest, um sich dann darüber aufzuregen, dass das (Schleich)werbung sei, hat offenbar Langeweile… sorry, aber ich würde nicht meine Zeit damit vertrödeln, für solche Leute über die gesetzlichen Vorgaben hinaus nun jede Absicht und jedes Wort zu rechtfertigen. Ich habe nichts gegen Werbung – sie kann einem viel Zeit ersparen. Und wenn sie nicht hält, was sie verspricht, kickt sie sich und ihr Produkt eh selber ins Aus.

    LG Janine

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo Sue

    Das mit der Kennzeichnung macht mir immer noch etwas Kopfzerbrechen und um auf Nummer Sicher zu gehen kennzeichne ich so ziemlich alles als „Anzeige und Werbung“, was irgendwie mit einem Produkt zu tun hat. Das führt dazu, dass das vor den meisten meiner Beiträge steht und ich mit meinem Blog gar nicht mehr so wirklich glücklich bin. Da ich auch noch Werbelinks über das Amazon-Partnerprogramm nutze, ist ein Artikel somit auch dann Werbung, wenn ich nur den Werbelink setze, das Produkt aber selbst gekauft habe. Zumindest sagen das einige Leute. Andere sagen, dass es nicht so ist aber irgendwie weiß niemand wirklich bescheid.

    Dazu kommt, dass ich mir auch schon ziemlich unschöne Vorwürfe anhören durfte, weil bei mir immer Werbung gekennzeichnet wird. Ich habe noch einen Youtube Account und einen reinen Bücherblog und auch dort kennzeichne ich natürlich Werbung. Ich bemühe mich immer gute Inhalte zu liefern und meine Texte so zu verfassen, dass sie dem Leser das Wichtigste vermitteln. Wenn ich dann manche Blogger sehe, die einfach nur vorgefertigte Mails kopieren und die mitgelieferten Bilder dazu veröffentlichen, ohne ein Produkt je in der Hand gehabt zu haben (und es teilweise auch gar nicht als Werbung kennzeichnen), damit aber mehr Klicks und Likes zu erhalten, als ich mit meinem Blog im ganzen Monat (ok, vielleicht etwas übertrieben), aber irgendwie ist es trotzdem frustrierend. Wenn dazu dann noch Vorwürfe kommen, dass man ja nur „Billige Werbung“ macht und nur ein „primitiver Werbeblogger“ sei und wertlose Beiträge verfasst… Sobald Werbung davorsteht, ist ein Beitrag anscheinend in den Augen vieler „absolut wertloser Werbespam“. Das zieht dann schon ziemlich runter. Zumal ich immer darauf achte, dass meine Beiträge ordentlich und ehrlich sind und ich auch kritische Aspekte mit einfließen lasse.
    Aber trotzdem werde ich weiterhin Werbung als solche kennzeichnen und keine vorgegebenen Texte als meine ausgeben oder posten (außer natürlich mal ein Zitat, dann aber gekennzeichnet).

    Lange Rede, kurzer Sinn.

    Der ganze Kennzeichnungswahnsinn ist einfach nur frustrierend und auch dass niemand so wirklich bescheid weiß, macht es nicht einfacher. Egal, wie man es macht, ist es verkehrt und oftmals stelle ich mir selbst die Frage, warum ich mir überhaupt so viel Mühe mache und nicht einfach lieblose Texte produziere, abschreibe oder ein paar halbherzige Bilder hinklatsche und gut ist. Es wird ja so oder so als Werbung angesehen, selbst wenn man gar nichts daran verdient oder maximal ein paar Cent.

    Im Moment bin ich mir einfach nur unschlüssig.
    Ich bin auf jeden Fall für Transparenz und Ehrlichkeit.
    Aber ich habe auch das Gefühl, dass einige Leute diese Ehrlichkeit gar nicht wollen.

    Egal wie man es macht, wirklich recht kann man es ja nie jemandem machen.
    Trotzdem wird mein Blog eine Dauerwerbesendung bleiben. Nicht nur, weil ich Ärger bekomme, wenn ich es nicht kennzeichne, sondern weil ich es auch selbst will. Nur die vorgegebene Form gefällt mir nicht so, aber das ist halt leider so.

    Liebe Grüße,
    Melanie =^_^=

    Gefällt 3 Personen

    • Mir geht es da wie dir, der Hinweis „Werbung“ schon oben vor dem Beitrag wirkt für mich auch eher abschreckend. Selbst wenn ich da „Werbung: selbst gekauftes Produkt“ stehen habe. Zumal ich ja auch bei jedem kostenlosen Produkttest im Text selbst erklärt habe, wie ich zu dem Produkt gekommen bin, im Grunde sollte sich da niemand hinters Licht geführt fühlen. Aber bevor ich hinterher rechtliche Probleme bekomme sichere ich mich auch lieber ab, auch wenn es auf den ersten Blick irgendwie unschön aussieht :/

      Wünsch dir schon mal ein schönes Wochenende!

      Gefällt mir

  4. Ja dieses Thema ist schon so ausgelutscht bei mir, das ich jedes geschriebene Wort in deinem Text zu 100% so unterzeichnen kann. Viele kleinere Firmchen meinen ja geradezu ich bräuchte deren kostenlose Produkte so unbedingt, das ich doch dafür nichts extra zu nehmen brauche. Da irrt man sich doch gewaltig. Bei Produkten ausTestportalen erwähne ich auch die Werbung dazu, sowie das es kostenlose und bedingungslose Berichterstattung ist.
    Eine andere Bloggerin hatte erst kürzlich auch über dieses Thema geschrieben und ich habe dann überall in meinen Berichten den Zusatz (Werbung) eingebaut, dafür habe ich einige Tage gebraucht, immerhin über 500 Berichte bis dato, knirsch..
    Ich habe auf euren anderen Blogs nichts gegen den Hinweis /Werbung, aber was ich gar nicht mag sind diese sogenannten Bloggertexte, die 1:1 den Text der Marke mit strgc erledigen, machen besonders viele bei Rossmann Neuheiten oder bei brandnooz Boxen. Das lese ich mir dann tatsächlich nicht mehr durch, weil ich es einfach nur affig finde.Ein wenig journalistische Recherche wird wohl möglich sein.

    Gefällt 1 Person

    • Ja, also einen 1:1 übernommenen Text lese ich mir auch nicht mehr durch und hab von solchen Beiträgen auch gefühlt nichts. Zumal man den selben Text ja oft auch schon gelesen hat, wenn man dem Newsletter des jeweiligen Unternehmens eh schon folgt.

      Gefällt 1 Person

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